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In der Reisezeit droht Infektionsgefahr für Tiere

Die Koffer sind gepackt, die Reise gebucht - bald geht es in den Urlaub. Doch wohin mit den geliebten Vierbeinern? Hund und Katze kommen zu den Verwandten, in eine Tierpension oder werden sogar mitgenommen. Dann sind sie ihrer gewohnten Umgebung entrissen und erleben dies als massiven Stress, der für sie, ähnlich wie beim Menschen, einen Angriff auf das Immunsystem bedeutet.

Die Folge: "Die Abwehr sinkt und sie sind anfälliger für Krankheiten, wie z. B. Katzenseuche. In der fremden Umgebung ist die Infektionsgefahr höher, da hier statt der gewohnten Keimflora auch femde Bakterien, Pilze oder Viren drohen."

In Tierpensionen, in denen viele Tiere auf engem Raum aufeinander treffen, schwindet zudem die Intimsphäre. Auch bei sonstigen Reisen wird das Immunsystem Gefahren ausgesetzt.

Ein Haushüter sichert einen sorgenfreien Urlaub, weil er rund um die Uhr bei dem Haustier wohnt, also die normale Abwicklung, das bekannte Fressen und die Spaziergänge in bekannter Umgebung stattfinden. Noch besser: "Der Haushüter hat viel mehr Zeit für das Tier, da dessen Betreuung die Hauptaufgabe ist."

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